UNI Africa

UNI-Africa vertritt 760.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Fach- und Dienstleistungsberufen aus 168 Gewerkschaften in 36 afrikanischen Ländern. Wir sind Teil der 20 Millionen Mitglieder umfassenden UNI Global Union-Familie, der weltweit 900 Gewerkschaften in 140 Ländern angeschlossen sind.

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Voting starts in National Recognition Ballots in Morocco

2 Juni 2015 -- tom.myers.478

Voting has started in the national works council elections across all industries in Morocco. Morocco`s largest trade union, the UMT (Union Marocaine du Travail) is contesting  elections across many syectors but for the first time is standing candidates in the country`s fast growing and increasingly strategic Contact Centre industry. Over 70,000 workers will be voting this week to elect their delegates to both national and enterprise level Works Councils. There is currently no union recognition at either local or national level.

Nicht definiert

Deutsche Post DHL bringt das Absenken von Arbeitsbedingungen nach Deutschland

14 Mai 2015 -- Richard Elliott

UNI Global Union und die Internationale Transportarbeiter Föderation (ITF) haben heute die Versuche der Deutschen Post DHL Gruppe als zynisch verurteilt, die Vergütungen Ihrer Beschäftigten in Deutschland drastisch abzusenken.

Tausende Mitglieder der Gewerkschaft ver,di bei Deutsche Post DHL gehen diese Woche in den Ausstand und wehren sich gegen die inakzeptablen Versuche der Gesellschaft, einen bestehenden Tarifvertrag zu brechen und Tausende Zusteller in schlechter bezahlte Arbeitsverhältnisse zu zwingen.

Deutsch

Verteidigt das Streikrecht! #Right2Strike

2 März 2015 -- tom.myers.478

UNI und ihre 20 Millionen Mitglieder unterstützen das Streikrecht! Der 18. Februar wurde zu einem weltweiten Aktionstag zum Schutz des Streikrechts erklärt.

Dieser Aktionstag wurde vom Internationalen Gewerkschaftsbund (IGB) und den Globalen Gewerkschaften nach den scharfen Angriffe auf das in den internationalen IAO-Übereinkommen verankerte Streikrecht ausgerufen. Die Arbeitgeber in der IAO sind im Begriff, mit ihren 'Rechtsberatern' die Anerkennung dieses Rechts rückgängig zu machen: die gewerkschaftsfeindlichen Schläge von Wal-Mart sind nun in der IAO gelandet!

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UNI-Welt-Frauenkonferenz - gemeinsam gegen Ungleichheit zwischen den Geschlechtern

6 Dezember 2014 -- tom.myers.478

Die 4. UNI-Welt-Frauenkonferenz tagt in Kapstadt mit Hunderten von Frauen, die zusammenkommen, um gemeinsam über den Kampf für gerechtere und gleichberechtigtere Gesellschaften zu diskutieren.

Zu den Gesprächsthemen in den zwei Konferenztagen gehören das weltweite Lohngefälle zwischen Frauen und Männern, Gesundheitsfragen, gleichberechtigte Gesellschaften und gleiche Entlohnung sowie Gewalt zu Hause und am Arbeitsplatz.

Deutsch

Führende europäische Regierungen fordern Rana Plaza-Markenhersteller auf, noch ausstehende Summe in den Entschädigungsfonds einzuzahlen

17 Juli 2014 -- tom.myers.478

Paris, 26. Juni 2014: Bei der Plenums-Eröffnungssitzung des Internationalen OECD-Forums für verantwortliches unternehmerisches Handeln, appellierte der Generalsekretär der UNI Global Union, Philip Jennings, an die Regierungen der OECD-Länder, Druck auf die in die Rana Plaza-Tragödie involvierten Markenhersteller auszuüben, damit sie in den Entschädigungsfonds einzahlen. 

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UNI Africa bekundet ihre Solidarität im Kampf gegen den Terrorismus in Nigeria

15 Mai 2014 -- tom.myers.478

UNI Africa ist die Regionalorganisation der 20 Millionen Mitglieder zählenden UNI Global Union, die 760'000 ArbeitnehmerInnen in Fach- und Dienstleistungsberufen aus 168 Gewerkschaften in 36 afrikanischen Ländern vertritt, darunter auch 12 Organisationen in Nigeria.

UNI Africa ist äußerst besorgt über das Klima des Terrors im Norden Nigerias, wo Boko Haram-Kämpfer Mitte April über 200 Schülerinnen in Chibok und zu Beginn dieser Woche acht Mädchen in Warabe entführt haben.

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Ein Jahr danach: Maßnahmen zur Verhinderung der nächsten potentiellen Rana-Plaza-Tragödie

24 April 2014 -- tom.myers.478

24. April 2014 - Ein Jahr nach der Rana-Plaza-Tragödie macht das Abkommen über Brand- und Gebäudeschutz in Bangladesch, das von UNI Global Union und IndustriALL Global Union ausgehandelt wurde, weiterhin große Fortschritte. Mehr als 160 globale Markenhersteller haben sich auf das Abkommen verpflichtet ‒ ein Programm mit einer Reichweite, Unabhängigkeit, Konsequenz und Transparenz, wie es sie nie zuvor so gegeben hat. Mittlerweile fallen 1.600 Fabriken mit 2 Mio. Beschäftigten unter das Abkommen.

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