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UNI unterstützt Allianz Life Korea Union in ihrem Kampf mit der Allianz
UNI Global Union ruft zur Unterstützung der koreanischen Kollegen auf, die seit dem 23. Januar 2008 streiken. Eine UNI Solidaritäts-click “n” go Protestschreiben ist vorbereitet, und UNI fordert jeden dazu auf, dieses Protestschreiben zu senden.
Hintergrund
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Das Schreiben ist an Michael Diekmann, Chairman of the Board of Management of Allianz SE, adressiert und kann angepasst werden.
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Name:
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Organisation:
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Email address:
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Sehr geehrter Herr Diekmann, Ich habe von UNI Global Union erfahren, dass die Allianz in ihrem Unternehmen in Korea Menschenrechte und Kernarbeitsnormen missachtet. Seit dem 23. Januar führt die Allianz Life Korea Union einen Streik durch, mit dem sie das Recht der Allianz-Angestellten auf Vereinigungsfreiheit und auf Tarifverhandlungen verteidigen will. Gemeinsam mit UNI Global Union, der Allianz Life Korea Union und ver.di fordere ich die Allianz auf: 1. 87 Filialleiter wieder einzustellen, die Allianz Korea unrechtmäßig entließ, weil sie ihr Recht auf Gewerkschaftszugehörigkeit und ihr Streikrecht ausgeübt haben. 2. das Leistungslohnsystems zurückzunehmen, das Allianz Korea unter Missachtung bestehender geltender tarifvertraglicher Regelungen einseitig eingeführt hat. 3. an den Verhandlungstisch zurückzukehren, um mit der Gewerkschaft ein beidseitig akzeptables Leistungslohnsystem auszuhandeln, das sich an den geltenden Tarifvertrag hält. 4. auf die Freilassung der zwei verhafteten Kollegen Je Jong-kyu, der Vorsitzende der Gewerkschaft, und Kim Jae-Suk hinzuwirken. Ich bitte Sie daher, sicherzustellen, dass die koreanische Unternehmensleitung: - • zu konstruktiven Beziehungen mit der Allianz Life Korean Union zurückkehrt; - • Menschenrechte und Kernarbeitsnormen respektiert und damit den von der Allianz SE mit ihrem SE-Vertrag und dem UN Global Compact eingegangenen Verpflichtungen nachkommt.
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