Unterschreibt die Petition für das IKEA-Personal in den USA!

8 September 2014 -- tom.myers.478

IKEA-MitarbeiterInnen auf der ganzen Welt rufen IKEA in den USA gemeinsam auf, allen Beschäftigten, die dies wünschen, einen Vollzeitjob zu bieten und die Löhne generell, nicht nur für Neueingestellte, zu erhöhen.

Viele IKEA-Angestellte haben praktisch einen Vollzeit-Job, kommen aber mit weniger als 25 Stunden pro Woche angesichts der niedrigen Löhne nur schwer über die Runden. Als die Beschäftigten höhere Löhne forderten, reagierte IKEA lediglich mit der Anhebung des Anfangsgehalts, um ein Existenzminimum zu erreichen.

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UNI zeigt Prosegur nach brutalem Angriff auf Gewerkschafter bei der spanischen Regierung an

4 September 2014 -- Mike Sunderland

UNI Global Union ruft das weltweit tätige spanische Sicherheitsunternehmen Prosegur auf, nach dem brutalen Angriff auf einen Gewerkschaftsführer in Lateinamerika die Gewalt gegen Gewerkschaftsaktivisten öffentlich zu verurteilen.

UNI, die globale Gewerkschaft der Angestellten in Wach- und Sicherheitsdiensten, kontaktierte diese Woche die nationale spanische OECD-Kontaktstelle in Madrid mit der Bitte um eine rasche Intervention im Fall von Luis Cardenas, einem Prosegur-Angestellten, der außerhalb seines Dienstes in Peru brutal angegriffen wurde.

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Gewerkschaft Ghanas gewinnt neue Mitglieder bei G4S

8 August 2014 -- tom.myers.478

UNI Global Union und unsere Mitgliedsorganisation in Ghana, Union of Private Security Personal (UPSP) lancierten am Sonntag die diesjährige Organisierungs-Blitzkampagne. G4S-Wachpersonal aus ganz Ghana und internationale Gewerkschaftsführer kamen aus Anlass der 5 Tage dauernden Aktion zusammen, um mit ihren Kollegen über gemeinsame Probleme zu diskutieren und über die Notwendigkeit, sich in der Gewerkschaft gemeinsam für eine Verbesserung der Löhne und Arbeitsbedingungen einzusetzen. Im Zentrum der diesjährigen Blitzaktion steht die Industriestadt Tema ganz in der Nähe von Accra.

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Jennings gegenüber der FT: Die ganze Welt braucht eine Lohnerhöhung

8 August 2014 -- tom.myers.478

UNI-Generalsekretär Philip Jennings erklärte gegenüber der Financial Times: höhere Löhne sind entscheidend für das Weltwirtschaftswachstum.

Als Antwort auf die Nachricht, dass die Deutsche Bundesbank die Gewerkschaften in ihren Verhandlungen für höhere Löhne unterstützt, forderte Philip Jennings die anderen europäischen Zentralbanken auf, diesem Beispiel zu folgen.

In einem Schreiben an die FT erklärte der UNI-Chef:

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Bundesbank unterstützt Gewerkschaftsforderung nach Lohnerhöhungen

8 August 2014 -- tom.myers.478

Die Deutsche Bundesbank, die größte Zentralbank Europas, vollzog einen sensationellen Kurswechsel und unterstützte die Forderung nach höheren Löhnen, um die stagnierende Konjunktur in der Eurozone anzutreiben.

Bundesbank-Chefökonom Jens Ulbrich plädiert mit einer wachsenden Gruppe globaler führender Persönlichkeiten für kräftige Lohnerhöhungen, um der lähmenden Wirkung der gescheiterten Sparpolitik, der geringen Inflation und der sinkenden Lohnquote in der Volkswirtschaft entgegenzusteuern.

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IGB-Aufruf zur Hilfeleistung für Gaza: Donnertag, 7. August

6 August 2014 -- tom.myers.478

Ihr habt zweifellos Bilder der verheerenden Zerstörung in Gaza gesehen, wo seit Beginn des Angriffs der israelischen Streitkräfte im Juli mehr als 1'200 Palästinenser ums Leben gekommen sind.

 

UNI Global Union ist entsetzt über die hohe Zahl ziviler Opfer des Angriffs auf Gaza. Schulen, Krankenhäuser und das einzige Kraftwerk in Gaza wurden bombardiert. Angriffe auf Zivilpersonen verstoßen gegen das Völkerrecht.

 

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Global Unions unterstützen Hilfeleistungen für Gaza

6 August 2014 -- Mike Sunderland

Angeführt von der Internationalen Transportarbeiterföderation unterstützen die Global Unions die Hilfsbemühungen in Gaza mit Spenden für die Entsendung von Lastwagen mit medizinischen Versorgungsgütern in das kriegszerstörte Gebiet.

Die ITF koordiniert die von den Gewerkschaften angeführte Aktion - seit Beginn des Angriffs durch israelische Streitkräfte im Juli überschreitet die Zahl der Toten 1'200.

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BBC-Interview: Jennings gibt zu bedenken, dass die Auswirkungen der Tragödie des Rana Plaza nicht verschwinden werden

21 Juli 2014 -- tom.myers.478

Der Generalsekretär von UNI Global Union, Philip Jennings, erklärte dem Sender BBC World Service, die Auswirkungen der Rana-Plaza-Tragödie, bei der im April 2013 über 1 100 Beschäftigte – hauptsächlich junge Frauen – ums Leben kamen, nicht vergessen würden.

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