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Herunterlagen die stategischen Ziele
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1 Soziale Dimension im Globalisierungsprozess Die UNI wird mit anderen Globalen Gewerkschaften und anderen NGOs zusammenarbeiten und sich für eine soziale Dimension im Globalisierungsprozess einsetzen. Eine breite Palette von Themen wird dabei erfasst: Verringerung der Armut, Schuldenerlass, Menschen- und Gewerkschaftsrechte, Arbeitsnormen und verantwortungsvollere Unternehmensführung der internationalen Institutionen wie IWF, Weltbank und WTO. 2 Aufbau starker Gewerkschaften Alle Regionalorganisationen und Sektoren werden spezifische, gewerkschaftliche Organisierungs- und Anwerbungsinitiativen lancieren. Es soll ein jährlich zu erstellender Bericht über Globale Organisierung veröffentlicht werden. Hierbei kommt der Gewerkschaftsentwicklungs-Abteilung und den berufsübergreifenden Gruppen für Frauen, Jugend und Fach- & Führungskräfte eine besonders wichtige Rolle zu. 3 Sozialer Dialog mit Arbeitgebern Die UNI wird sich bei der IAO für die Einrichtung eines globalen Sozialdialogs in allen Sektoren einsetzen. Jeder der Sektoren wird sich darum bemühen, Sozialdialog-Initiativen in die regionalen Wirtschaftsintegrations-Strukturen einzubringen. 4 Abkommen mit multinationalen Unternehmen Die Sektoren, regional und global, werden die Unternehmen ermitteln, in denen Möglichkeiten für die Aushandlung regionaler und/oder globaler Abkommen mit den Arbeitgebern bestehen. 5 Solidaritätsaktionen Die UNI wird ihre Solidaritätsaktionen und -initiativen weiterentwickeln. Die UNI hat es sich zur Aufgabe gemacht, Solidaritätsgesuchen innerhalb von 24 Stunden zu entsprechen. 6 UNI-Online Die UNI bemüht sich, alle ihre Mitgliedsorganisationen bis zum Jahr 2005 ans Netz zu bringen. Die UNI wird auch Initiativen zur Überbrückung der digitalen Kluft unterstützen. 7 UNI und Gleichstellung Zur Erreichung der von der UNI angestrebten Geschlechter-Gleichstellung sind Bildungs- und Lehrprogramme erforderlich, die die Frauen bestärken, sowie die Integrierung der Geschlechterperspektive in alle Aktivitäten und Politikinhalte der UNI. Die UNI verurteilt alle Formen der Diskriminierung, des Rassismus, der Fremdenfeindlichkeit und alle damit zusammenhängende Formen der Intoleranz und wirkt auf deren Beseitigung hin. 8 UNI-Dienstleistungen Die UNI wird neue Dienstleistungen für ihre Mitgliedsorganisationen wie den UNI-Pass, Informationsdienste und web-basierte Initiativen weiterentwickeln. 9 Die Globale Gewerkschaftsfamilie Als Mitglied der Globalen Gewerkschaftsfamilie, zu der der IBFG, der TUAC, der EGB und die Globalen Gewerkschaftsverbände gehören, wird die UNI die Kooperationsbeziehungen zu diesen Organisationen weiter ausbauen. Dazu wird die Schaffung strategischer Partnerschaften in Sektoren gemeinsamen Interesses gehören. 10 UNI und Kommunikation Die UNI wird ihre Kommunikationsstrategie, die auf den UNIInfo - sowohl als einer gedruckten als auch einer Internet-Informationsquelle - und auf regelmäßigen elektronischen Bulletins wie den Net.news und dem Solidaritätsbulletin sowie auf ihrer Website gründet, weiterentwickeln. Um die Mitgliedsorganisationen über die Arbeit der UNI zu informieren, soll eine DVD produziert werden, die den Mitgliedsorganisationen helfen wird, UNI-Tätigkeiten in den eigenen Zeitungen und auf ihren Websites zu behandeln. |
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