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UNI-Gewerkschaften kämpfen für den US Employee Free Choice Act
05/27/2009
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newsImage Gewerkschaften weltweit unterstützen eine US-Kampagne für Anerkennungs- und Verhandlungsrechte



UNI-Mitgliedsorganisationen haben erste Besuche bei US-Botschaften auf allen Kontinenten eingeleitet, um dem Employee Free Choice Act Nachdruck zu verleihen.

Auf die Besuche in Argentinien und Japan im Mai werden im Juni weitere folgen, und zwar in allen Teilen der Welt.

UNI arbeitet eng mit anderen globalen Gewerkschaften und dem Internationalen Gewerkschaftsbund zusammen, um den US-Gewerkschaften zu helfen, Rechte zu erwerben, die denen entsprechen, welche Gewerkschaftsorganisationen in anderen demokratischen Ländern der Welt zustehen, was nur mit einer Annahme des EFCA möglich ist.

Am 21. Mai hielt sich der UNI-Verbindungsausschuss für Argentinien in der US-Botschaft in Buenos Aires auf, wo er mit Heidi Gomez, Beauftragte für Arbeitsfragen, zusammentraf und für die Annahme des EFCA plädierte. Die Delegation wurde von den Koordinatoren Silvia Lopez und Eduardo San Roman und von UNI Americas-Präsident Ruben Cortina angeführt.

NWJ (All NTT Workers Union of Japan, ein UNI-Mitglied), traf am 28. Mai mit Vertretern der US-Botschaft in Tokio zusammen. NWJ-Präsident Tomoyasu Kato rief den US-Kongress zur Annahme des Employee Free Choice Act auf. Robert F. Cekuta, Minister-Berater, Abteilung für Wirtschaftsfragen in US-Botschaft, erklärte sich bereit, die Botschaft nach Washington weiterzuleiten.

Für weitere Informationen zum Employee Free Choice Act bitte hier klicken.